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Tipp: Ausreichend Licht im Dachgeschoss:

Viele Hausbesitzer bauen früher oder später das Dachgeschoss aus. Während sich Eigentümer eines Neubaus bereits in der Planung Gedanken darüber machen können, welchen Zweck das Dachgeschoss erfüllen und wie es ausgestattet werden soll, müssen Eigentümer einer Bestandsimmobilie mit dem Vorlieb nehmen, was da ist. Oftmals ist ein Ausbau des Dachgeschosses in einem alten Haus eine bauliche Herausforderung. So muss das Dach nicht nur gedämmt und der künftige Wohnbereich gut ausgebaut sein, sondern auch Leitungen für Wasser und Strom müssen gelegt und ausreichend Licht muss vorhanden sein.

Gerade das Thema Lichteinfall stellt beim Ausbau des Dachgeschosses eine Herausforderung dar. Die vorhanden Dachgauben sind meistens zu klein, um den Raum mit genügend Licht auszufüllen. Sollten Giebelfenster eingebaut sein, haben sie vielleicht nicht die richtige Ausrichtung oder ein Baum verdeckt die Sicht. Im schlimmsten Fall steht das Haus unter Denkmalschutz und die kleinen vorhanden Fenster dürfen gar nicht ausgetauscht werden. Wenn im Dachgeschoss nicht ausreichend Tageslicht einfällt, kann dem Lichteinfall mit technischen Mitteln Abhilfe geschaffen werden. Dafür sollte ein erfahrener Elektriker zunächst neue Kabel verlegen und die Steckdosen und die Beleuchtung an einen eigenen Stromkreis anschließen.

Grundsätzlich sind zwei Lichtkonzepte für die Beleuchtung im Dachgeschoss zu empfehlen. Wenn das Obergeschoss komplett ausgeleuchtet sein soll, empfiehlt es sich, unter dem First Leuchtbalken oder Stromschienen anzubringen. Alternativ können diese auch entlang der Wandschräge verlaufen. Im Handel gibt es unterschiedliche Komplettsysteme. Mit einem Leuchtdioden-System (LED) kann zusätzliche Energie gespart werden. Setzt man Strahler ein, lassen sich diese drehen und ausrichten, sodass auch dunkle Ecken ausgeleuchtet werden. Soll nicht das komplette Dachgeschoss gleichmäßig ausgeleuchtet werden, sondern nur einzelne Bereiche, bieten sich Strahler und Pendelleuchten gut an. Hier besteht jedoch die Schwierigkeit, diese an den schrägen Wänden zu befestigen. Eine Alternative bieten Stehlampen oder in den Boden eingebaute Leuchten.

Quelle: Immowelt AG
© photodune.net

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